Betriebsökonomie durch fortlaufende Standort- System- und Marktanalyse zur Optimierung Ihres Unternehmens.

Vorwort.

Ganz gleich, ob Sie an einem "kleinen" oder "großen" Rad drehen, wenn Sie die Vorsorge treffen sich ab einem gewissen Alter (z. B. ab 60) aus der Leibeigenschaft des Betriebes und den verbundenen (knebelnden) Verträgen teilweise oder ganz, aber ABGESICHERT lösen können, dann sind Sie weg von dem "MUSS" und haben sich so für die Zukunft mehr Freiheit geschaffen. Viele möchten im Alter auch einmal etwas Neues ausprobieren....auf der Suche zum NEUEN ICH. Sie brauchen mehr, das kann es doch noch nicht gewesen sein. Ok, das Odeuvre haben ich gebaucht - und jetzt mit dem Rucksack von Erfahrung..... schau ich mal, ob ich auch noch etwas anderes kann, ja, etwas anderes...das kann Ihnen passieren. Aber, zuerst einmal mit ansteckender Freundlichkeit und Harmonie, den Betrieb wirtschaftsorientiert führen. Das zuerst erledigen - was Ihnen zu Füßen liegt. Zum Gelingen ist es empfehlenswert, die kontrollierte Einarbeitung der Nachfolge nicht zu lange vor sich herzuschieben. Bekannt ist, Betriebe lassen sich oft nicht wie gewünscht verkaufen. Wer Geld hat, kauft sich selten Arbeit, es sei denn, es ist zu seinem Vorteil.


Zur "Vorsorge".

Vorab, wenn die Betriebswirtschaft bisher ganz oder teilweise aus dem "Bauch" oder nach "Gefühl" gemacht wurde, kann eine Änderung nur mit einer 180°-Drehung erfolgen. Die vier Grundrechenarten werden in jedem Fall benötigt.

Wenn die untenstehenden Punkte im optimalen Bereich liegen und fortlaufend updatet werden, benötigt man uns nicht. Als Pilot bin ich an Sicherheiten, verbunden mit Kontrollen, gewöhnt und somit schwergläubig.

Meine Erfahrungen aus Tätigkeiten mit Schulungen in verschieden Firmen, meiner Betriebsgründung, der Erfahrung von über 40 Jahre erfolgreicher Tätigkeit sowie Gründungen und Leitung verschiedener Gruppen, einer Berufung in einen Verwaltungsrat und Sportdisziplin sind mir sehr hilfreich bei Analysen und Beratungen.

Dazu habe ich einigen "GROßEN" meiner Zunft gezeigt, dass man mit "selbst an der Front stehend" mit einer kleinen - oder mittleren Betriebsgröße, Konjunkturschwankungen oft besser abfedern kann.

Wir überprüfen den Ablauf unter folgenden Schwerpunkten, insbesondere aber unter Ihren betreffenden betriebsspezifischen Analysepunkten:

  • Standort, Konkurrenz, Gebäude, Miete/Pacht, Produkt, Personalwirtschaft, Altersversorgung, Leiharbeiter, Subunternehmer, konjunktur- und saisonbedingter Einkauf inkl. der Werbung sowie der PR-Werbung, Verkauf, Lagerung, Vorhaltung, Vorbereitung, tatsächlicher Produktionswert und Steigerungsmöglichkeiten auch durch up to Date sein bei, Grundstück, Objekt, Einrichtung, Maschinen, Werkzeuge und EDV-Hart- und Software mit entsprechender Weiterbildung.
  • Computereinsatz, Eingangs- und Ausgangsrechnung und Verrechnung der Zwischenleistungen inkl. Abgaben, Maßnahmen zur Zielrealisierung mit den Entscheidungen, Leistungsanpassung der erstrebten Qualität inkl. des passenden Verfahrens und der Menge, konkurrierende Praktiken, Einstellung zum eigenen Angebot.
  • Ökologische Möglichkeiten, rational, Produktivität der Leitungsmöglichkeit einzelner Mitarbeiter, problemorientiertes Arbeiten, passen die arbeitenden Menschen in den Betrieb, reicht die Schulung für die Tätigkeit und zur Steigerung? Wie ist das Personal-Anwesenheitsverhältnis? Wird nur "Dienst nach Vorschrift" absolviert? Kapitalproduktivität, Rentabilität, Instabilität herauslesen.
  • Absicherung für Vorleistungen, Ermittlung des tatsächlichen Produktionswertes, Verfallsdatum und Minderung durch Alter, Gewinn- und Sicherheitszuschlag.
  • Erlöse im Einzelnen, allgemeine Erlöse, Beihilfen, Zuschüsse, Subventionen, auch seitens der Stadt, des Landes und des Staates.
  • Kosten im Einzelnen, Gebäude Instandhaltung, Miete/Pacht, Personal incl. Anwesenheitszeit verbunden mit der Produktivität, Schulungen, Buchführung, Gemein- und Gesamtkosten, Energie- und Entsorgungskosten (Strom, Wasser, Abwasser, Müll, Schrott, Reifen, ölhaltige Stoffe und Flüssigkeiten, Ölabscheiderreinigung, Kontaminierungs- und Emissionskosten, Rechts- und Beraterkosten, Provisionen, Steuern, Abgaben, Im- und Exportsteuern, Zoll, Vergnügungssteuern, Fuhrpark, (Steuer, Versicherung, Sprit ,Öl, Inspektion, Sommer- und Winterräder,  Ersatzwagenberechnung, Reinigungs-  Instandsetzungs- und Inspektionskosten, Wertverlust zur Neuanschaffung, Zinsen, Leasing), Versicherungen, Darlehen, Zinsen, Skonti, nicht abzugsfähige Betriebsausgaben, Wertverluste, Überlagerung,  Fuhrpark, Gütersteuern, Fremdleistungen, Autobahn- und Pensionskosten.
  • Preisvergleiche im Einkauf über Angebote - sonst mit der Frage: "Was kostet das bei Ihnen." Diese Frage  mindert oft schon den Preis.
  • Rückstellungen für Personal- und Betriebsausfälle auch für Neuanschaffungen.
  • Rückstellungen für Garantie-/Gewährleistungen.
  • Abschreibungen beachten.
  • Monatsauswertung, GuV, Zuschlag für Wagnis, Kapitalproduktivität, Gewinnermittlung.
  • Es liegt ausschließlich in Ihrer Verantwortung, die Anpassung Ihrer Verrechnungs- und Verkaufspreise mit dem Kostendeckungspunkt gleitend anzugleichen, dazu die Aufschläge für Wagnis (unkalkulierte Kosten und Forderungen) und Gewinn, AFA sowie Rücklagen dazu kalkulieren.
  • Ob sie irgendwo Geld liegen lassen, oft kaum beachtet, auch Kleinbeträge summieren sich.

Beschäftigen sie  Ihre Mitarbeiter nur als Arbeiter?  Es gibt viele Möglichkeiten sie mit Freundlichkeit und Dialogbereitschaft aus der Warteschleife heraus zu holen um das "Mit" zu aktivieren.  > MITARBEITER <

Sehr, sehr wichtig ist es, auch den Betriebsrat/Obmann mit Über- und Weitsicht zu aktivieren. Wenn er es schafft, sich selbst und die Mitarbeiter  "pro Betrieb" mitzureißen und das verstanden wird, werden Verbesserungsvorschläge nicht lange auf sich warten lassen. Die dann weiteren Möglichkeiten schaffen. U. A. - die bessere Rentabilität wird so zur Festigung der Liquidität, Festigkeit der Arbeitsplätze und der seines Stuhls beitragen.

Die Vergleichsmöglichkeiten im Internet schmälern die Gewinnspannen. Oft werden dort Waren, durch günstigen Großeinkauf oder Überlagerung, "unter EK" angeboten.

"Dienst nach Vorschrift" gibt es selbst in unserem Brühler Rathaus nicht mehr...Chapeau!

Was ich meinen Mitarbeitern gesagt habe: "Macht es so als ob ihr es für euch selbst tun würdet".

Durch dauernde Veränderung und Sensibilisierungen der Märkte sind immer wieder Anpassungen erforderlich. Zur Überlegung der Abfederung haben wir mit der Einbindung von speziellen Kooperation-Partnern zusätzliche Möglichkeiten.

In einem Satz:
Alle Fakten überprüfen um Vorschläge auszuarbeiten zum fortlaufenden Controlling aller infrage- und noch dazukommenden Punkte.

Da die Neutralität zum eigenen Betrieb fehlt, ist es sehr schwer, objektive Ermittlungen, ohne „Wenn und Aber“ selbst durchzuführen und umzusetzen. Meist sind es einfache und kostengünstige Änderungen, die das Betriebsergebnis optimieren. Wir helfen Ihnen gern und erstellen ein unverbindliches Angebot nach Einsicht des Aufkommens. Kontaktformular

Wenn die vorher genannten Punkte im optimalen Bereich, passend  zu Ihrem Betrieb liegen und fortlaufend updatet werden, benötigt man uns nicht ........dann, herzlichen Glückwunsch!